sind unsere Musikcamps. Trotz mannigfaltiger Ablenkungen durch die Außenwelt, lassen wir uns nicht davon abbringen, uns diese freie, inspirierende Zeit zu nehmen. Platz zu schaffen für Platz dazwischen, Töne, die nachhallen, die Einigelung in einen vielherzigen Organismus, der wabert und zeckt, schwebt, sich reckt, webt, sich unter seinesgleichen sanft versteckt. Auch laut mit den Vögeln nach außen singt, die Stimme ihre Flügel ausbreitend, Luft und Gefühle durch die Poren wringt. Wenn der Bass einsetzt ist sowieso Alles gut, beruhigt der Bauch, der Kopf nix denkt, fallen, schweben, nah beieinander. Fliegen üben, immer wieder. Ohren spitzen, vertiefen, verwehen. Aufs Neue. Aufs Unbekannte. Altes Neuerkannte. Erfüllt. Bezirzt. Danke